Implantate - Eine neue Dimension in der Zahnmedizin !

 

 

 

Als Implantate bezeichnet man in der Zahnheilkunde künstliche Zahnwurzeln aus Titan. Implantate werden operativ in einen zahnlosen Kieferbereich eingepflanzt.

 

 

Am meisten haben sich mehrteilige Zahnimplantate durchgesetzt, weil sie durch ihre Kombinationsmöglichkeit den vorgegebenen Verhältnissen am Besten gerecht werden und gewährleistet ist, dass das Implantat während der Einheilphase nicht belastet wird. Mehrteilige Implantate bestehen aus dem im Knochen verankerten Körper, dem im Bereich der Mundschleimhaut liegenden Halsteil und dem Kopfteil, das die Suprakonstruktion aufnimmt. Die drei Teile werden miteinander verschraubt

 

Link: Homepage Alphatech

 

Zur Versorgung fehlender Zähne sind Implantate immer dann besonders geeignet, wenn die Nachbarzähne noch gesund sind und somit ein Beschleifen der gesunden Zähne entfällt.

Implantate geben einer Totalprothese sicheren Halt, da der Zahnersatz auf den Implantaten einrasten kann.

 

Die Verwendung neuester Implantate hat die früher übliche Wartezeit bis zum Einsetzen der Zähne erheblich verkürzt, so dass schon nach 10 - 12 Wochen die endgültigen Zähne angefertigt und eingegliedert werden können, manchmal sogar sofort nach Implantation.

Die Implantation ist in den meisten Fällen ambulant durchführbar, daher reicht auch meistens eine örtliche Betäubung für den Eingriff aus, die Sie von Ihren bisherigen zahnärztlichen Behandlungen kennen.

 

Knochenaufbau (Augmentation)

Implantate stellen eine sinnvolle Versorgung einer Zahnlücke dar. Voraussetzung für das Setzen eines Implantates ist aber, dass der Knochen, der es tragen soll, ausreichend Halt bieten kann. Insbesondere im Oberkiefer ist es oftmals nicht möglich Implantate haltbar einzusetzen, da das vertikale Knochenangebot zu gering ist. Denn wenn Zähne entfernt werden, wird mit der Zeit das Knochenlager immer dünner und die Kieferhöhle im Oberkiefer sackt zunehmend weiter nach tunten. Ist die vertikale Knochenhöhe zu gering, besteht die Gefahr, dass das Ende des eingesetzten Implantates in die Kieferhöhle ragt. Daher ist es sinnvoll, bereits kurz nach Entfernung des Zahnes oder mehrerer Zähne die Implantate zu setzen und nicht erst einige Jahre zu warten. bevor der Eingriff vorgenommen wird.

Für den Fall aber, dass das Knochenangebot im Oberkiefer eines Patienten nicht ausreichend ist, wurden Techniken zur Vergrößerung des Implantatlagers entwickelt. (Sinuslift)

 

Hier finden Sie weitere Informationen über Zahnimplantate

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Zahnarztpraxis Patrick Debeerst

Gerbergasse 7

52511 Geilenkirchen

 

Telefon

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Mo, Do, Fr :       14.00 - 18.00

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Um längere Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir Termine telefonisch zu vereinbaren.  In dringenden Fällen versuchen wir so schnell wie möglich zu helfen.

 

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